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Aus dem Kapitel
"Psychiatrische und psychosomatische Krankheiten"
... Es sind unzählige Patienten bekannt, die in psychiatrische
Kliniken überwiesen wurden, obwohl sie "nur" quecksilbervergiftet
waren. Durch die biologischen Wirkungen des Quecksilbers am Nervensystem,
beispielsweise durch verminderte Freisetzung der Nervenüberträgerstoffe,
lassen sich die meisten Symptome erklären. Eine Studie an Patienten,
die sich wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung befanden,
erbrachte eine Besserung bei 80% (!) der Betroffenen nach einer
Amalgamentfernung und -entgiftung. ...
Aus dem Kapitel "Goldschürfen mit
Chlorella"
Um aus stillgelegten Goldminen noch möglichst viel Goldreste
zu gewinnen, werden sog. Biomassen benutzt, die eine möglichst
hohe Schwermetall-Bindungskapazität besitzen. Sie bestehen
aus einzelligen Organismen. Diese werden auf die Stollenwände
aufgesprüht, wieder abgewaschen und gesammelt. Danach werden
daraus die Schwermetalle (hauptsächlich Quecksilber und Gold)
von der Biomasse wieder abgetrennt.
An erster Stelle der am besten Schwermetall-bindenden Organismen
steht die Alge Chlorella pyreonidosa und vulgaris (nicht Spirulina
oder AFA-Alge!). Auch krankmachende Erreger wie Candidapilze, Streptokokken
und Staphylokokken sowie Lamblien und Amöben zeigen eine hohe
Fähigkeit, Schwermetalle zu binden. Diese Tatsache brachte
Dr. Klinghardt zu der Erkenntnis, dass sich im Körper von Amalgamträgern
oder Quecksilber-Vergifteten krankmachende Pilze und Bakterien ansiedeln,
die der Körper als Sondermülldeponie für Schwermetalle
benutzt - mit der Nebenwirkung, die Krankmacher zu ernähren.
Ein "Geschäft", das unter dem Strich meist besser
ist als die Vergiftung mit Schwermetallen. Dr. Klinghardt meint,
dass viele, wenn nicht alle chronischen Infektionen auf diesem "Handel"
beruhen, den der menschliche Körper mit den Pilzen und Bakterien
abschließt, welche die Schwermetalle an sich binden. Die oft
nach einer Quecksilberausleitung überraschenden Heilungserfolge
gerade bei chronischen Infektionen bestätigen diese Annahme.
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